Mit Rolf Eisenberg, einem heutzutage bekannten Künstler der Geige spielte, sowie Rolf Langhans, einem Multitalent aus Oberschwaben (Performance) der seinerzeit die Bongos spielte, Edgar Dinser an der Gitarre, Bass und Drums, sowie verschiedenen experimentellen Instrumenten wie Blechstreifen, begab sich DD&D auf ein neues Gebiet welches man mit Freejazzrock am besten umreissen könnte. Gastspiele wie zB. in der legendären Diskothek Woodstock in Mengen, oder dem Massenfestival in Tailfingen, bei dem über 50 Bands 3 Tage spielten, oder im berühmten Jazzclub in Villingen-Schwenningen sind nur einige der Höhepunkte dieser Zeit. Die Band löste sich um 1972 auf. DAY, DREAM & DEATH was an experimental Group at the peak of psychedelic music. Never before was there a time where people ran after worthy things looking for doors behind  unvisible walls with use of drugs and through music. Even the different instruments were a challenge to the common bands. Bongos, 2 guitars, violine, drums, bass and Instruments like peaces of metal made a very psychedelic sound. It’s called „freejazzrockstyle“. Performances in the famous Woodstock Discothec in Mengen/Oberschwaben, or the great festival in Spaichingen. (about 30 bands in 2 days) including more than 50 Groups playing for three days, were only some of the highlights of this time. The band split off in about 1972. Band WATERLOO 1973 gegründet, eigenes Haus mit Proberaum darin- Musiker-Wohngemeinschaft. So wie man sich das aus dieser Zeit vorstellt. Edie kam grade vom Bodensee, wo er noch zuletzt mit dem bekannten Gitarristen und Musikalienhändler Erhard Bochen (schrieb die Vintage Artikel für das Fachblatt) aus Munderkingen in einer Band namens Shotgun gepielt hatte. Waterloo wurde 1973 gegründet, ab 1974 mit Torsten Laser Gitarre, Wolfgang Mielbrett am Bass, und Eddie Pfisterer an den Drums. Wolfgang Mielbrett war der musikalische Kopf des ganzen und es war wirklich eine Superzeit. 1975 wurde eine Single veröffentlicht die heute überhaupt nicht mehr zu finden ist. Sie ist aber in Form eines Samplers bei Tonträger-Produktion und- Vertrieb Walter Nowicki Hustadtring 143 D-44801 Bochum Tel.0234/701100, Fax 701149 erhältlich. Waterloo spielte unter vielem anderen auch am 11.6.1976 im Frankfurter Sinkkasten. 1976 löste sich Waterloo wegen menschlichen Differenzen auf. Der inzwischen neu dazugestoßene Harald Pfeiffer, der im Alleingang die unmenschliche Mauer der DDR überwunden hatte, stieß vorher noch dazu. Dazu der Text eines Lexikons: http://www.germanrock.de/w/waterloo/ Biografie WATERLOO, 1973 in Lübeck gegründet, bestanden aus Wolfgang Mielbrett (13.7.1952) in Bad Schwartau) am Baß, Peter Miklis am Schlagzeug und Alfred Mühlböck, der später zu Novalis ging, an der Gitarre und als Sänger. Bei Polydor spielte man drei oder vier Stücke ein, aus denen aber nichts gemacht wurde: die Bänder davon sind nicht mehr auffindbar. Als sich diese trübe Besetzung nach wenigen Jahren und zwei Österreich- Tourneen auflöste, wollte Wolfgang unter dem alten Gruppennamen weitermachen und suchte sich neue Leute. Den Gesang übernahm er selbst, für die Gitarre holte er Torsten Laser (18.12.1953 in Lübeck), der vorher mit Contrust progressiven Jazzrock gespielt hatte. Von denen gibt es sogar noch Aufnahmen. Über Riebes Fachblatt fand man den Schlagzeuger Paul "Eddie" Pfisterer (17.6.1951 in Waldenburg), der vorher bei Carthago, Gitaur, Tag Traum & Tod, Shotgun und Pax Domini Erfahrungen gesammelt hatte und eigens für Waterloo seine Heimat Bodensee verließ. Nur für die Tasten konnte man nie jemanden Geeigneten finden. Einmal besuchte man Erwin Kania. der 1972 bei Frumpy mitgewirkt hatte, in einem verlassenen Dorf im Teufelsmoor bei Bremen, wo er als einziger und ohne Stromanschluß ausharrte. Rehe liefen durch die leeren Häuser. Spielen konnte er zwar sehr gut, wollte aber nicht von dort weg. Also wurde nichts daraus. Zu dritt zog man nun in ein Haus in Kühsen bei Mölln, südich von Lübeck, wo man als Wohngemeinschaft zusammenlebte und betrieb nebenher noch einen Korbladen in Mölln. 1976 erschien die einzige Plattenveröffentlichung von Waterloo. die Single "The end" / "The painter" (EP 500), im Selbstverlag in einer Auflage von etwa 500 Stück. Auf der Bühne bevorzugte man längere Stücke mit ausladenden Entwicklungen, doch für die Platte mußte man sich einschränken. Die etwas irreführende Hülle wurde von Eddie gestaltet, der sich schon damals mit Malerei beschäftigte, und stellt Mozart dar. Ende 1976 schieden Wolfgang und Torsten aus. Eddie machte noch ein paar Wochen unter dem alten Gruppennamen weiter, mit Harald Pfeiffer an der Gitarre und einem Bassisten namens Tommy. Dabei entstanden im Übungsraum die beiden Stücke "Estipona" und "Take a joint". Klanglich sind sie trotz nachträglicher Aufbereitung hart an der Schmerzgrenze, sollen aber nicht vorenthalten werden. Eddie ging später zu den bekannten Bullfrog. Nebenher spielte er noch in der psychedelischen Jazzrockgruppe "Trysapter", und zwar zusammen mit Arthur Albrighton. dem Bruder von Nektars Roy Albrighton. Torsten ging zur Jazzrockgruppe Sinus und Wolfgang, der kurzzeitig auch bei den Progrockern Erna Schmidt mitgemischt hatte, zur Artrockgruppe Cube. [Quelle & Copyright: "Garden Of Delights"] [Mit Beiträgen von: Klaus Unland] WATERLOO Was founded in 1973, has an own house, with a rehearsal room, a typical musicians sharehouse. Eddie just came from Bodensee, where he played together with Aya Erhard Bochen, a famous music instruments dealer, a very good singer and guitarist. In 1974 new members performed the new Waterloo, Torsten Laser on guitar, and me on drums. Wolfgang Mielbrett was the leader and singer, it was a real great time. In 1975 there was a single released, which is a real collectors peace today. The songs are luckywise preserved on an sampler, released from Tonträger-Produktion und- Vertrieb Walter Nowicki Hustadtring 143   D-44801 Bochum   Tel.0234/701100,  Fax 701149. Waterloo had for example performances in Frankfurt Sinkkasten, Hamburg, Lübeck and etc. 1976 Waterloo split off. In that hard time came a guitarist, climbed alone the wall of East-Germany, named Harald Pfeiffer. He and Eddie joined later on the next band called Roxette. kleine Impression vom Popfestival in Speyer um 1973 welches für uns Musiker natürlich ein muss war. Band ROXETTE Die Reste der Waterloo waren Harald Pfeiffer und Eddie Pfisterer. 1976 gingen wir auf eine Annonce hin zu einer Band namens Roxette nach Ostfriesland. Dort spielten wir mit Carl Carlton Gitarre, Harry de Winter Bass, Harald Pfeiffer Gitarre und Eddie Pfisterer an den Drums. Der Band war kein guter Stern beschieden. Ein Manager der das blaue vom Himmel versprach, ließ ein dynamisches Konzept erarbeiten, Carls klare Gitarre und Harrys stabiler Bass ergab mit Waterloorhymik eine Art Swamp oder Westcoastmusik von eigenem Gepräge. Auftritte wie Pumpwerk in Wilhelmshaven oder Old Inn Aurich, sowie der echt legendären Disko Tiffany in Oldenburg waren wirkliche Insiderhighlights. Roxette verlor Carl dann an Long Tall Ernie & Shakers. OK Carl war ein echter Rock`n Roller und ein klasse Typ, und sie haben es ihm gegönnt. Sie machten dann weiter mit wahrer Profession: sie spielten den Frust aus den Seelen, wir machten Punk und New Wave und waren die erste Band Deutschlands die das machten. 1977 war dann aber doch das Ende beschieden, und Eddie ging nach Hessen. ROXETTE Harald and Eddie joined Roxette, after finding an article on a newspaper „drummer needed“. Carl Carlton as guitarist and very well known german guitar hero, found a way to integrate Haralds guitar. A manager told us the nicest things, we already saw the horizon of golden dreams very near to us. They made a real good music that time, a very clear, modern sound and sounded a bit like Westcoast style. Carl sang about taxi girls or days are getting shorter. Carl moved to another band, had a real big luck, but it was OK, as he was a nice guy, and it looked as if we had no future. When Carl went away, Harry de Winter, a dutch bass player, Harald and Eddie played what their inner voices told them, they were the first german Punk and New Wave band. They split off in about 1977. Dann kam PAX DOMINIJ, eine Formation aus Bad Buchau am Federsee. Sie übten zwischen Bad Schussenried und Buchau in einem Haus das einem Schrotthändler Gehörte und ihnen wohlgesonnen war. Mac Palapies war der Gitarrist und Koch in der Wohngemeinschaft. Ernst Sinn am Bass und Eddie Pfisterer an den drums.